|
Unsere westliche Kultur ist geprägt vom funktionalen Denken der linken Gehirnhälfte, die dem männlichen Prinzip entspricht. Auch wenn Großes geleistet wurde - glücklicher und zufriedener sind die Menschen dadurch nicht geworden. Das Gegenteil ist leider der Fall.
Der Grund hierfür liegt in einem energetischen Ungleichgewicht, denn ohne die weibliche Seite kann der männliche Pol keine Früchte tragen. Wir haben vergessen, daß beide jeweils eine Seite derselben Medaille repräsentieren.
Für viele gestresste und funktionierende Mitmenschen unserer Industrie- Konsum- und Leistungsgesellschaft ist der Zugang zu ihrer rechten (weiblichen) Gehirnhälfte geradezu verschüttet, denn das weibliche Weltverständnis ist eng mit dem Reich der Bilder verbunden, die tief im Inneren unseres Selbst liegen.
Und so bemühen sich viele, in Selbsterfahrungs- und Meditationsseminaren das wieder zu erlernen, was jedem Kind in die Wiege gelegt wurde: Phantasien und Träumereien, Meditation und Kreativität.
|