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Das Wort “Chakra” kommt aus dem Sanskrit und bedeutet “Rad”. Hellsichtige Menschen nehmen die Chakren als radförmige Energiewirbel wahr, die bei verschiedenen Menschen unterschiedlich groß und aktiv sind. Sie gehören - ebenso wie die Aura - zum feinstofflichen Energiesystem des Menschen und spielen eine bedeutende Rolle für die Gesundheit.
Die Funktion der Chakras ist die Transformation der feinstofflichen Energie. Dies bedeutet, sie nehmen Lebenskraft von außen auf und wandeln diese in von uns benötigte Frequenzen um, damit sie von unserem feinstofflichen Energiesystem aufgenommen werden können. Ohne ihre Existenz könnte uns er stofflicher Körper nicht bestehen.
Die Entwicklung der einzelnen Chakren erfolgt in Zyklen zu bestimmten Zeiten des Lebens und beginnt schon im Mutterleib. Die Kindheit bis zum 7. Lebensjahr gilt als eine besonders prägende Phase. Traumatische Ereignisse, mangelnde Liebe, Gleichgültigkeit der Eltern, negative Prägungen, Unterdrückung der natürlichen Bedürfnisse usw. während dieser Zeit können dazu führen, dass einzelne oder mehrere Chakren sich nur unzureichend oder gar nicht entwickeln. So ist das erste Lebensjahr z.B. besonders wichtig für das Wurzel-Chakra, welches u.a. zuständig ist für das Urvertrauen. Wird der Säugling in dieser Zeit z.B. von der Mutter getrennt oder seine Bedürfnisse nach Nähe, Wärme, Nahrung usw. nicht befriedigt, kann das dazu führen, dass der erwachsene Mensch kein Vertrauen ins Leben hat und unter Existenzängsten leidet. Auch spätere Ereignisse oder eine falsche Lebensweise können darüber hinaus dazu führen, dass sogar in eigentlich gut entwickelten Chakras Blockaden entstehen. Gefühle wie Angst, Neid, Eifersucht, Hass können zu Blockaden führen. Und eine übertriebene Anpassung einhergehend mit der Zurückhaltung der Emotionen kann einen Energiestau verursachen. Die gestaute Energie entlädt sich dann auf unangemessene Weise (z.B. heftige Wutanfälle).
Funktioniert ein Chakra normal, dreht es sich im Uhrzeigersinn und wird somit als “offen” bezeichnet. Blockaden oder ein Ungleichgewicht im Energiefluss der Chakren kann - wie erwähnt - zu Disharmonien im geistig-seelischen und auch im körperlichen Bereich führen, da jedes dieser Chakren mit bestimmten Organen und Körperbereichen in Verbindung steht und diese nährt.
Es gibt sieben Hauptchakren, die mit dem Wurzel-Chakra am unteren Ende der Wirbelsäule beginnen und am Scheitelchakra oben auf dem Kopf enden. Alle Chakren gehen von der Wirbelsäule aus und sind mit einem Energiekanal in der Wirbelsäule miteinander verbunden. Die Schwingung der einzelnen Chakras erhöht sich dadurch in aufsteigender Reihenfolge.
Übersicht der sieben Hauptchakren und deren körperliche Zuständigkeit:
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